Das Spüren des Seins – Hochobir Gipfel

Sonnenuntergang am Hochobir

 

Das Spüren des Seins.

Das Erleben des Moments.

Der Genuss des klaren Jetzt.

Hoch oben am Berg.

Wo die Stille ist.

Hoch oben am Berg wo die Luft so rein.

Hoch oben wo die Welt so klein.

RealitätsverschiebungsTheorie.

Hoch oben da wo der Seelenfrieden naht.

Momente die ich nie missen möchte. Sie machen frei, sie lassen ruhig werden.

Ich danke für diese Momente.

 

 

 

 

Ein kleiner Rückblick auf eine grandiose Tour auf den Kärntner Hochobir in den Karawanken zum Sonnenuntergang – 09. Januar 2020

 

 

Sonnenuntergang am Hochobir

 

 

…mal eben auf den Hochobir. Länger nicht mehr besucht, den einen von meinen Lieblingsbergen. 1200 Höhenmeter hinauf und wieder hinab. 3-4 Stunden hoch, ca. 2 runter. Gepäck HalbLight. Bedeutet nur das wesentlichste was nötig, inkl. großer Kamera + WinterWirdKalt-LangAmBergBleibOben-OutdoorKlamotten = 13Kilo. Ziel Sonnenuntergang + genügend Zeit für „Ruhe am Berg“ Start HomeBase 10:30 Uhr. Plan 15 Uhr Gipfel. 18 Uhr Rückzug vom Gipfel. 20 Uhr SafteyRetour am Parkplatz. Der Plan.

Alles punktgenau erreicht + Seelenfrieden.

 

 

Sonnenuntergang am Hochobir

juhuhuhuiiiiiiiiii

 

 

 

 

 

 

 

Hochobir

 

 

 

Und abschließend ein Gedicht von Rainer Maria Rilke.

Vor Kurzem auf Facebook bei einem Post vom Feuerberg Mountain Resort gefunden. Danke für diese Inspiration.

Diese Gedicht, wie genial, wie passend zur aktuellen Zeit.

 

Über die Geduld

Man muss den Dingen

die eigene, stille

ungestörte Entwicklung lassen,
die tief von innen kommt
und durch nichts gedrängt
oder beschleunigt werden kann,
alles ist austragen – und
dann gebären…

Reifen wie der Baum,

der seine Säfte nicht drängt

und getrost in den Stürmen des Frühlings steht,

ohne Angst,

dass dahinter kein Sommer

kommen könnte.

Er kommt doch!

Aber er kommt nur zu den Geduldigen,

die da sind, als ob die Ewigkeit

vor ihnen läge,

so sorglos, still und weit…

Man muss Geduld haben

Mit dem Ungelösten im Herzen,

und versuchen, die Fragen selber lieb zu haben,

wie verschlossene Stuben,

und wie Bücher, die in einer sehr fremden Sprache

geschrieben sind.

Es handelt sich darum, alles zu leben.

Wenn man die Fragen lebt, lebt man vielleicht allmählich,

ohne es zu merken,

eines fremden Tages

in die Antworten hinein.

 

 

—-

 

Bleibt wachsam

Bleibt achtsam

Bleibt gesund

Passt auf Euch auf

Euer Fotograf und Bergwanderführer Jörg

 

 

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Hochobir

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