Neue Image Bilder – Jörg Schmöe

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Im Zuge einer Auffrischung meines Selbst im Bezug auf aktuelle Image-Bilder, die schon längst überfällig waren, kam ich den den Genuss vor der Linse von Profifotograf und Kollege Roland Dutzler stehen zu dürfen. Sein Slogan „Personal Brand Photography“ gab Ihm alle Ehre, denn das was dabei heraus kam, ist wie ich finde wirklich sehr sehr gut gelungen. Roland auf diesem Wege noch einmal 1000 Dank für Dein professionelles Engagement. 

 

 

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Und in diesem Sinn:

 

Bleibt achtsam

Bleibt wachsam

Bleibt gesund

Und passt auf Euch auf

 

Euer Fotograf und Bergwanderführer Jörg

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Sonnenuntergang am Kosiak Gipfel – Endlich!

 

 

Seit Anfang März

 

Kosiak

 

Seit Anfang März war es der erste richtige Gipfel den ich endlich wieder genießen durfte. Der Entzug war groß. Um so mehr die Freude wieder oben stehen zu dürfen, in endloser Zeit diese Momente inhalieren zu dürfen.

DANKE !

 

 

Kosiak

Kosiak

Kosiak

 

 

Ziel war der Sonnenuntergang.

15 Uhr den Gipfel erreicht, viel zu früh, doch so sollte es bewusst sein  – Juhuhuhuhuiiiiiiiii und ein 3Fach Juppiduuuuuuu –  Ein schier endlos scheinendes Zeitfenster tat sich auf.

20:24 Sonnenuntergang.

YES – StayChillyOnSummit!

 

Kosiak

 

Wanderer denen ich begegnete meinten: „Na, das ist aber noch lange bis zum Sonnenuntergang“.

Meine Antwort: „Na, ich hab heut nix mehr vor 😉 „

 

Kosiak

Kosiak

Kosiak

 

Die Krönung: Meine liebe Freundin Marion aus Deutschland, diese jene Marion mit dem Findesatz-Blog, Sie schickt mir ab und an Texte, Ideen, Inspirationen in Bezug auf die Natur die ich so liebe. Sie denkt so oft an mich mit Ihren Texten die Sie aufgreift. Es berührt mich immer wieder aufs Neue enorm.

Sie schrieb mir eine WhatsApp mit einem Gedicht von Andreas Knapp, Donnerstags. Freitag war ich am Gipfel. Warum auch immer, dort oben, dort öffnete ich die WhatsApp und las…

Doch bevor ich es hier nieder schreibe, lehne ich mich genussvoll zurück und tauche in diese Worte ein.

 

Kosiak

 

Im Frieden

 

jeder will was von mir

stets und ständig

 

am schlimmsten

meine eigenen erwartungen

an mich selber

ich bitte mich

lass mich doch in ruhe

 

endlich draußen

der berg

steht felsenfest in sich

will nichts von mir

 

die schwalbe

schwebt federleicht im flug

will nichts von mir

 

hier endlich

will auch ich

nichts mehr von mir

 

 

Kosiak

 

& Ich sage, mit einem Hauch von Tränen in den Augen – Danke

Danke liebe Marion

🙏

 

Kosiak

Kosiak

Kosiak

 

Kosiak

KosiakMount Triglav in SLO der dort links am Horizont markant hervorsticht

 

Ich sage auch Danke an Nina, die ich am Gipfel kennen lernte und die es sich dort fast neidvoll gemütlich machte. Ich sage auch Dank an Herbert den ich ebenso dort oben kennen lernen durfte und der mit seiner Drohne wahnsinnig gute Bilder von diesen Momenten auffing.

Ja der Berg, die Natur, sie gibt uns so immens viel. Es gibt Menschen die es ebenso wie ich schätzen und Ihnen unverhofft zu begegnen ist ein schönes Geschenkt.

Ist heute Tag des Dankes, hmmm, egal. Danke sagen kann man nie zu selten

 

D A N K E

 

Kosiak

Kosiak

 

Kosiak

 

 

Kosiak

 

Living in a dream World – Drei Zinnen Dolomiten

Inspiriert vom aktuellen Post der lieben FINDESATZ Bloggerin Marion vom 01.Mai, wo Sie die Frage stellt Wo ist ein Lieblingsplatz von dir? kam mir sofort mein absoluter LieblingsPlatz NO1 ins Hirn gesprossen. Die Drei Zinnen in den Südtiroler Dolomiten. Ein Ort der für mich ganz besonders ist, fast schon magisch. Allein bei dem Gedanken zieht es mich sofort dorthin. Ein Ort wo ich liebend gerne bin, doch leider viel zu selten.

 

Die Idee zu diesem Motiv welches Ihr seht, die Milchstrasse bei den Drei Zinnern abzubilden, kam mir im Jahr 2015. Realisiert habe ich es im August 2017.

2 Jahre hat es gedauert bis ich die Reife hatte es so umsetzen zu können wie ich es mir vor meinem inneren Auge ausgemalt hatte und zudem alles weitere gepasst hat, Zeit, Wetter, Motivation. Die Bildbearbeitung hat dann in Folge ca. 1 Woche in Anspruch genommen, natürlich nicht am Stück, immer mal wieder, doch es war auf dem Sektor mein forderndstes Motiv aller Zeiten. Der Aufwand hat sich gelohnt. Und wenn ich mir die Bilder betrachte, wird die absolute Sehnsucht geweckt mich sofort wieder auf zu machen und diesen traumhaften Ort besuchen zu wollen.

 

 

 

Drei Zinnen_SternePano

 

 

 

 

Mein Auto, ein alter Volvo V70, den rüste ich im Sommer immer zum „Wohnmobil“ um. Rückbank ausbauen, Matratze und Schlafsack rein, das nötige für ein paar Tage übernachten ist auch immer an Bord. So bin ich flexible wenn es mich irgendwo hin zieht wo ich nicht sofort wieder zurückfahren möchte. So auch bei den Drei Zinnen mit einer Übernachtung auf dem großen Parkplatz auf ca. 2300 Meter Höhe. Schon oft gemacht und diese Erlebnisse sind grandios.

Am Tag des Ankommens, zuerst der Location check, wo finde ich den passenden Kamerastandpunkt für das Milchstrassen Motiv. Einmal rund um die Drei Zinnen gewandert.

 

 

Gegen 16 Uhr dann wieder retour am Parkplatz, hab ich das komplette Equipment für das Shooting gepackt und mich erneut auf den Weg gemacht, zum finalen ViewPoint. Dort stand ich dann an einem Fleck von ca. 17:30 Uhr bis 22 Uhr, bis alles auf digitales Zelluloid gebannt war. Wie und wann die Milchstrasse wo steht, das recherchiere ich mir im Vorfelder zu Hause anhand einer Spezial App auf dem Handy, wo ich den Stand fast exakt simulieren kann. Es gibt für mich dann im Grunde auch nur eine Uhrzeit wo es optimal ist, denn eine Belichtungsreihe so eines 3-zeiligen Panoramas mit ca. 30 Einzelmotiven dauert schon so ca. 20 Minuten. Und am Ende so einer Belichtungsreihe steht die Milchstrasse schon gewaltig an einem anderen Fleck.

 

 

 

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Als lustige Randnotiz: Genau am Höhepunkt der Hauptbelichtung wo ich die Hütte im Fokus hatte, kamen Wanderer durch die Nacht, die mir mit Ihren hellen Stirnlampen unbewusst aus der Ferne genau in die Kamera geleuchtet haben. Dies hat mich spontan dynamisch latent in massive Wallung gebracht. Schnappatmung und Herzrasen verursacht, wohlwissend dass diese Bildsequenz des Panoramas unbrauchbar werden würde, oh weh oh jeh 2 Jahre Planung für die Tonnen, so der SchockGedanke. Ich belichtete unter den erregten Bedingen doch weitestgehend gelassen die Panoramareihe weiter, schwenke sofort nach Beendigung der Sequenz zur Hütte rüber und machte eine Einzelbelichtung extra, zum Glück dann ohne leuchtende Wanderer. Hinterher in der Bildbearbeitung hab ich das Motiv dann geschickt in die gesamt Reihe eingebaut. Puh, das ging grad so noch mal gut…

Das sind so die kleinen Geschichten die das Leben eines Landschaftsfotografen am Rande „erheitern“…

 

 

MakingOf Hütte leuchtend

 

 

Nach Beendigung der gesamten Session packte ich zusammen, „schlenderte“ beseelt zum Auto retour, hab mich in meinen Schlafsack gekuschelt und bin mit wohligen Träumen eingeschlafen. Die Aufwachmomente sind die grandiosesten. Da es durchaus unüblich ist an solchen Flecken der Erde so zu übernachten, vergesse ich meist während des Schlafes wo ich bin. Wenn dann das erste Tageslicht meine Augen zum erleuchten bringen, bin ich jedes Mal absolut geflasht ob der grandiosen Alpenkulisse die mich im zarten Morgenlicht mit Blick aus dem Auto begrüßt. Momente die sich auf die hirneigene Festplatte so was von einbrennen. Diese Erinnerungen bleiben für Ewig.

 

 

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In diesem Sinne:

Genießt die Zeit, geht raus, besucht die Natur wo immer es geht.

Sie schenkt uns so viel und ist für unsere Wohlbefinden elementar.

 

 

 

 

 

 

 

 

bleibt achtsam & gesund

Euer Jörg – Fotograf | Bergwanderführer ⛰📸🇦🇹

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Das Spüren des Seins – Hochobir Gipfel

Sonnenuntergang am Hochobir

 

Das Spüren des Seins.

Das Erleben des Moments.

Der Genuss des klaren Jetzt.

Hoch oben am Berg.

Wo die Stille ist.

Hoch oben am Berg wo die Luft so rein.

Hoch oben wo die Welt so klein.

RealitätsverschiebungsTheorie.

Hoch oben da wo der Seelenfrieden naht.

Momente die ich nie missen möchte. Sie machen frei, sie lassen ruhig werden.

Ich danke für diese Momente.

 

 

 

 

Ein kleiner Rückblick auf eine grandiose Tour auf den Kärntner Hochobir in den Karawanken zum Sonnenuntergang – 09. Januar 2020

 

 

Sonnenuntergang am Hochobir

 

 

…mal eben auf den Hochobir. Länger nicht mehr besucht, den einen von meinen Lieblingsbergen. 1200 Höhenmeter hinauf und wieder hinab. 3-4 Stunden hoch, ca. 2 runter. Gepäck HalbLight. Bedeutet nur das wesentlichste was nötig, inkl. großer Kamera + WinterWirdKalt-LangAmBergBleibOben-OutdoorKlamotten = 13Kilo. Ziel Sonnenuntergang + genügend Zeit für „Ruhe am Berg“ Start HomeBase 10:30 Uhr. Plan 15 Uhr Gipfel. 18 Uhr Rückzug vom Gipfel. 20 Uhr SafteyRetour am Parkplatz. Der Plan.

Alles punktgenau erreicht + Seelenfrieden.

 

 

Sonnenuntergang am Hochobir

juhuhuhuiiiiiiiiii

 

 

 

 

 

 

 

Hochobir

 

 

 

Und abschließend ein Gedicht von Rainer Maria Rilke.

Vor Kurzem auf Facebook bei einem Post vom Feuerberg Mountain Resort gefunden. Danke für diese Inspiration.

Diese Gedicht, wie genial, wie passend zur aktuellen Zeit.

 

Über die Geduld

Man muss den Dingen

die eigene, stille

ungestörte Entwicklung lassen,
die tief von innen kommt
und durch nichts gedrängt
oder beschleunigt werden kann,
alles ist austragen – und
dann gebären…

Reifen wie der Baum,

der seine Säfte nicht drängt

und getrost in den Stürmen des Frühlings steht,

ohne Angst,

dass dahinter kein Sommer

kommen könnte.

Er kommt doch!

Aber er kommt nur zu den Geduldigen,

die da sind, als ob die Ewigkeit

vor ihnen läge,

so sorglos, still und weit…

Man muss Geduld haben

Mit dem Ungelösten im Herzen,

und versuchen, die Fragen selber lieb zu haben,

wie verschlossene Stuben,

und wie Bücher, die in einer sehr fremden Sprache

geschrieben sind.

Es handelt sich darum, alles zu leben.

Wenn man die Fragen lebt, lebt man vielleicht allmählich,

ohne es zu merken,

eines fremden Tages

in die Antworten hinein.

 

 

—-

 

Bleibt wachsam

Bleibt achtsam

Bleibt gesund

Passt auf Euch auf

Euer Fotograf und Bergwanderführer Jörg

 

 

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Hochobir

Pfarrkirche Maria Rain – Ostern

Mit diesen Impressionen von der Pfarrkirche in Maria Rain wünsche ich Euch einen entspannten Gründonnerstag 

-Aufgenommen im Frühling 2018-

Ja, der Winter ging zur Neige,
holder Frühling kommt herbei,
Lieblich schwanken Birkenzweige,
und es glänzt das rote Ei.

Schimmernd wehn die Kirchenfahnen
bei der Glocken Feierklang,
und auf oft betretnen Bahnen
nimmt der Umzug seinen Gang.

Nach dem dumpfen Grabchorale
tönt das Auferstehungslied,
und empor im Himmelsstrahle
schwebt er, der am Kreuz verschied.

So zum schönsten der Symbole
wird das frohe Osterfest,
daß der Mensch sich Glauben hole,
wenn ihn Mut und Kraft verläßt.

Jedes Herz, das Leid getroffen,
fühlt von Anfang sich durchweht,
daß sein Sehnen und sein Hoffen
immer wieder aufersteht.

Ferdinand von Saar (1833 – 1906)

#MyDailyWalk – März

In Zeiten wie diesen ist für mich der Berg-Entzug enorm und die Sehnsucht nach der Höhe, der Luft dort oben, den Ausblicken und der Ruhe, des Seelenfriedens den ich dort oben immer erleben darf, wächst täglich…

In Zeiten wie diesen heißt es fit bleiben und sich freuen auf die Zeit danach, sie wird kommen und dann rufen die Berge wieder.

Fit bleiben heißt, sich gut ernähren, viel Wasser trinken, täglich Gymnastik machen, mental den Glauben nicht verlieren, positiv denken und gute Botschaften verbreiten. Soziale Kontakte per digitaler Medien pflegen und – raus an die frische Luft gehen. Sonne tanken, spazieren gehen im Rahmen was möglich ist.

Mein spazieren gehen bedeutet, gleich hinter meinem Zuhause in den ruhigen Wald eintauchen und sich jeden Tag an dem erfreuen was im Stillen dort wächst und gedeiht.

Meine Spaziergänge sind von klein bis groß, von minimum einer halben Stunde (Blaue Runde) bis hin zu längeren Wegen wo ich diesen Wald, den Zwanzgerberg einmal umrunden kann. Für die Alpen ist dieser waldige „Berg“ eher als hügelige Erhebung einzuordnen. Trotz allem ist eine Umrundung ca. 20 Kilometer lang. (Rote Runde). Traumhafter Märchenwald, stille Wiesen mit vielen tollen Ausblicken in die Region…

 

 

Ich möchte Euch hier unter der Rubrik „#MyDailyWalk“ dran Teil haben lassen, was mir bei diesen SpazierWegen alles so begegnet. Ich poste es auf Instagram und WhatsApp-Status. Vernetzt Euch mit mir auf Instagram ( www.instagram.com/derschmoee/ ) und Ihr könnt es dort in der Story zeitnah mit erleben. Hier auf meinem Blog gibt es dann den Monatsrückblick. Nicht jeder Tag ist dokumentiert, auch wenn ich jeden Tag raus gehe.

Juppiduuuu auf gehts & bleibt gesund !

Sonnenaufgang auf der Gerlitzen Alpe

Mit einem Rückblick vom September 2019.

Sonnenaufgang auf der Gerlitzen Alpe.

Traumhafte Momente von denen es zahllos viele gibt. Einen habe ich mir heraus gepickt, weitere werden kommen…

Traumhafte Rückblicke sind positive Ausblicke, in diesem Frühling 2020.

bleibt gesund !

Sonnenaufgang Gerlitzen

Schutzengel sind unterwegs

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Die Schutzengel aller haben sich vereinigt, achten auf uns und geben uns allen viel Sonnenschein, Kraft und Energie

🌞💫🙏

 

Seid achtsam und bleibt gesund

 

Schneeschuhtour bei Starkwind auf dem Geierkogel

…und da erinnere ich mich an eine etwas stürmische Starkwind Schneeschuhtour Anfang 2018 auf den Kärntner Geierkogel. Am nördlichen Rand der Saulape, oberhalb des Klippitztörls. Gerade jetzt ist sie mir wieder in den Sinn gekommen, da ich in dieser Region demnächst mal wieder unterwegs sein möchte.

Schaneeschuhtour auf die Saualpe mit Blick zum Geierkogel

Eine geschmeidige und recht einfache Runde, die man aber bei Bedarf, von der Weglänge her, extrem ausdehnen kann – Sofern, ja sofern es halbwegs windstill ist…

Diese im Video beschriebene Runde führte mich vom Klippitztörl hinauf zum Geierkogel. Ein kurzer schöner Anstieg von nicht mehr wie ca. 1 Stunde. Dann noch ein Stück weiter über den wunderbaren Rücken der Saualpe, ein kleines Stück, aber wirklich nur ein kleines…

Denn wenn der Wetterdienst für diesen damaligen Tag „Starkwind“ ankündigte, ich mich im vollstem Bewusstsein dessen trotzdem auf den Weg machte, sollte man vorbereitet sein 😉 

Hat alles gepasst, traumhafte Location, kein Kaiserwetter, sonder spannende Sonne – Wolken Kombinationen. Klamotten waren dicht, kalt war mir auch nicht.

Doch einzig, tatsächlich, meine Gravitations- und BalanceSysteme waren durch das doch ausgeprägte NaturGebläse etwas aus dem Ruder geraten…

Der Weg ging so lange bis der Wind mir hauchte: „bleib fern von diesem Ort“. Und in Anbetracht der gewaltigen Natur, entschied ich mich recht rasch den Rückweg anzutreten. Der ursprüngliche Plan vom Klippitztörl zur Wolfsburger Hütte, über den gesamten Rücken und wieder retour, na das kommt dann zu ruhigeren Verhältnissen…

Und es ist völlig egal ob Kaiserwetter oder Starkwind, das Erlebnis draußen ist`s was es wunderbar und positiv nachhaltig machen.

Und wenn es dann noch so eine einfache Tour wie auf diesen Geierkogel ist, na da macht dann so a bissl Wind auch nix mehr aus 😉

Schneeschuhtour bei Starkwind auf dem Geierkogel, dieser Titel und der Tag bleiben mir lange in Erinnerung…

Jupiduuuu. Natur du bist großartig !

Starkwind Wolkenformationen über der Saualpe und dem Geierkogel mit Blick nach Osten ins Lavanttal

 

 

 

 

Ich sage Danke und freue mich auf viele weitere traumhafte und intensive Erlebnisse

Ein Frohes Neues Jahr 2020

etwas  G R Ü N E S  zum frischen Jahresbeginn

Auf dass es fruchtbar & erfolgreich werde,

mit viel Glück & Gesundheit,

in tiefer Zufriedenheit begleitet wird

 

 

Beim Kozjak Wasserfall bei Kobarit im Soca Valley in Slowenien

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