Piran – Welcome to Slowenien

So, nun der erste Bericht zu meiner Reisefoto Challenge. Piran – welcome to Slowenien. Eine wie ich finde wunderbare kleine Stadt an der Adria, an der Slowenischen Küste. Gar nicht so weit weg von Kärnten, in ca. 3 Stunden sind wir von hier aus am Meer und können sonnig südländisches Klima genießen. Ein Traum.

In der Regel versuche ich mehrmals im Jahr dort hin zu fahren. Als kleiner Kontrast zur gewohnten Bergwelt die mich umgibt. Piran ist wie ich finde eine Reise wert, Piran ist ganz besonders, hat seinen ganz eigenen Charme, durch seine Lage, die kleinen Gassen, die Cafés und Restaurants. Klar, Kroatien ist gleich nebenan und hat auch so das eine oder andere traumhafte Küstenstädten aufzuweisen. Doch Piran ist ein Stückchen näher und dann, bedingt durch die EU vom Gefühl her auch ein wenig einfacher, für „mal eben“ zu erreichen.

Dieses mediterrane Flair welches ich da unten immer genussvoll inhaliere, hmmmm… Na was erzähl ich Euch, schaut selber dieses kleine Filmchen an und taucht ein in diese wunderbare Welt

Piran – welcome to Slowenien

oder einfach: welcome to Piran, Film ab 🎥🎬

…und für alle Jene denen dies jetzt zu wenig Fakts zu dieser traumhaften Stadt waren, ich konzentriere mich aufs Fotografieren und in emotionalen Erinnerungen schwelgen. Da geht die Kultur & Co schon mal etwas unter 😉

Hier ein Link zu den Eckdaten die diese Stadt an der Adria zu bieten hat:

https://www.portoroz.si/de/entdecke/piran

 


 

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Euer Jörg

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Reisefoto Challenge – 10 einmalige Fotos

Kennt Ihr das? Diese speziellen Facebook Foto-Challenges? Letztens wurde ich zu einer Reisefoto Challenge – 10 einmalige Fotos, nominiert…

Für die, die einen Facebook Account haben mag es bekannt sein.

Diese Challenges zu denen man von Facebook Freunden nominiert wird. Über einen gewissen Zeitraum soll man täglich 1 Foto posten und bei jedem Tag einen weiteren Freund nominieren, der dann das gleiche mit seinen Bildern machen soll.

Nun generell stehe ich solchen Aktionen eher skeptisch gegenüber, da ich hinterfrage, warum soll ich Bilder zu einem bestimmten Thema, ohne Kommentar, ohne Bildbeschriftung posten und weitere Freunde animieren auch dran Teil zu nehmen? Möglicherweise, so meine Meinung, steckt da das System von FB dahinter um Daten zu fischen und Nutzer Profile zu analysieren. Deshalb mache ich in der Regel nie mit.

Doch diese Reisefoto Challenge – 10 einmalige Fotos, hat mich dann doch schon sehr gereizt, da auf diesem Sektor so das eine oder andere hübsche Motiv in den Analen meines Archivs schlummert. Jeden Tag, 10 Tage lange 1 Foto einer von mir bedeutenden Reise posten. Also nicht lang nachgedacht und mitgemacht.

Nun greife ich hier diese Challenge auf und poste erneut die Bilder die über den Facebook Äther gingen. Allerdings – ich füge Bildunterschriften hinzu und werde in weiterer Folge, in weiteren Blogs, zu jedem Bild die passende Geschichte erzählen die dahinter steckt.

Was haltet Ihr davon?

 

Und los:

 

Das Tor irgendwo im Nirgendwo - Fotoreise Challenge Motiv #1

Marokko

 

 

Im mystischen Dschungel von La Réunion - Fotoreise Challenge Motiv #2

La Réunion

 

 

Prag zu Sylvester eine ganz besondere Erfahrung... - Fotoreise Challenge Motiv #3

Prag

 

 

diese feinen bunten Küstenstädte am Mittelmeer in Italien - Fotoreise Challenge Motiv #4

Cinque Terre

 

 

Venedig ist immer eine Reise wert... - Fotoreise Challenge Motiv #5

Venedig

 

 

Die Marksburg in Braubach am Rhein, im Unesco Welterbe Oberes Mittelrheintal - Fotoreise Challenge Motiv #6

Welterbe Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal

 

 

 

die 3 Zinnen in den Südtiroler Dolomiten - Fotoreise Challenge Motiv #7

Südtirol

 

 

Der Kozjak Wasserfall bei der Soca in Slowenien - Fotoreise Challenge Motiv #8

Soča

 

 

dieses traumhafte Küstenstädtchen Piran in Slowenien - Fotoreise Challenge Motiv #9

Piran

 

 

 

auf der Azoreninsel São Miguel - Fotoreise Challenge Motiv #9

Azoren

 

 

 

 

Reisefoto Challenge – 10 einmalige Fotos

So nun seid gespannt und bleibt dran, wenn ich hier in Kürze wieder von der Reisefoto Challenge berichte 🙂

 

 

 

 


 

 

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Weissensee Kärnten – ein türkiser Traum

Ein Tag an der „Kärntner“ Karibik. Es war ein türkiser Traum an diesem gestrigen Samstag am Weissensee in Kärnten. Ich habe mich mit meinen lieben Kolleginnen Carmen, Barbara und Christa zu einer fröhlichen „Erkundung“ am Weissensee getroffen.

Wir sind ein kleines Mini-Team welches sich ab und an privat trifft um sich auszutauschen, neue Gegenden zu erforschen oder einfach nur, um einen wundbaren Tag in gemeinsamer Freude zu erleben.

So wie gestern am traumhaften Kärntner Weissensee. Auch die „Kärntner Karibik“ genannt, da dieser auf knapp 1000 Meter hoch gelegenen See vor seiner türkis betörenden Farbenpracht nur so strotzt. Es ist im übrigen der höchstgelegene Badesee Kärntens. Gut 11 Kilometer lang, knapp 1 Kilometer breit und an seiner tiefsten Stelle fast 100 Meter tief. Eingebettet in den Naturpark Weissensee ist er ein sehr beliebtes Ausflugsziel. Er ist auch im Vergleich zu den anderen Kärntner Seen nur zum kleinen Teil urban bebaut und es gibt keine durchgehende Uferstrasse, was wirklich ein Traum ist. Die ihn kennen wissen wovon ich rede, denn die Wanderweg-Verbindung von Ost nach West auf der Nordseite, dieser schmale Waldwurzel Pfad ist ein Gedicht.

Carmen ist am Weissensee ansässig und zeigte uns diesmal ein paar Plätze die Abseits der gewohnten Routen liegen.

Von der aktuell gedeihenden Botanik die uns hübsch den Tag versüßte, war ich zudem schwer begeistert. Carmen Danke für die Organisation!

 

🎥🎬 Film ab:

 

 

 

 


 

Visit Weissensee Kärnten – Ein türkiser Traum

 

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen traumhaften Sonntag !

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Vojak Gipfel – Wanderung in Kroatien

Heute zeige ich Euch den Rückblick einer traumhaften Wanderung in Kroatien – Sie startete in Moscenicka Draga an der Adria und führte hinauf auf den Gipfel des Vojak. Eine grenzgeniale Tour mitten im Uckagebirge in Istrien.

 

Vom Meer ab in die Berge !

 

der Vojak Gipfel im kroatischen Uckagebirge in Istrien, mit Blick nach Süden

 

Vor einigen Jahren,

bekam ich von einem Fotografen Kollegen den Tipp, ich solle mal ins Uckagebirge nach Kortion reisen. Dort gibt es traumhaft bizarre Landschaften, die vergleichbar mit Lost Places im urbanen Umfeld seien. Etwas schwer vorstellbar doch er zeigte mir ein paar Bilder und ich dachte mir „und los“, da muss ich hin, dort möchte ich eine Wanderung machen und die Landschaft erkunden, fahren wir nach Kroatien !

Nun denn, auf zur Tourenplanung. Karte gezückt, wie weit ist es weg und wo könnte der Weg entlang führen. Bei der Planung entdeckte ich diesen Berg Vojak, der mich sehr reizte. Zumal es der höchste Punkt in Istrien ist und wenn ich irgendwo hin reise, ist mein Bestreben immer auf die höchsten Punkte zu gelangen. Selbst in der Stadt, egal ob Berlin, Hamburg, Wien oder Frankfurt, ich suche mir dann die Hochhäuser Fernsehtürme oder what ever und sofern man hinauf kommt, steh ich oben.

 

am Vojak Gipfel mit Blick nach Norden - Der Weg hat sich gelohnt :-)

Also weiter mit der Tourenplanung für die Wanderung in Kroatien.

Dieses Uckagebirge liegt in der traumhaften Region Istrien, welche gar nicht so weit weg von Kärnten ist. Ca. 3 Stunden Fahrt und somit ist es kurzfristig sogar als Tagestour machbar. Bei der Planung entdeckte ich nun mehrere Wanderungen zu diesem Berg. Die Kürzeste startet an einer Bundestrasse die sich mitten durch das Uckagebirge schlängeltet. Ok, zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, bizarre Landschaften bei einer Wanderung in Kroatien entdecken und mal eben auf den Gipfel des Vojak wandern. Soweit so gut.

Doch die Tourenplanung ging weiter, denn auf einmal entdeckte ich eine viel bessere Wanderung hinauf zum Vojak und schwubs, wurden die bizarren Landschaften des Uckagebirges, die auf dem ursprünglichen Plan standen, nebensächlich. Ich entdeckte eine Tour die direkt vom adriatischen Meer bei Moscenicka Draga, unweit von Opatja startete und direkt hinauf zum Gipfel führte. Waou! welch ein Erlebnis, so schien es, vom Meer direkt auf einen knapp 1400 Meter hohen Gipfel wandern, grenzgenial! Das wird gemacht ! Kroatien wir kommen!

 

traumhafte Ausblicke auf dem Gipfel des Vojak, weit in die kroatische Landschaft hinein

Die Planung der Wanderung im Detail ergab,

dass es dann logischerweise ein paar Höhenmeter zu überwinden gab, wenn wir am Meer bei 0 Höhenmetern starten und einen Gipfel auf 1400 erreichen möchten. Unabhängig von der Weglänge die mit 21 km, laut TourenApp veranschlagt war.

Kein Problem, denn wir waren fit und so starteten meine damalige Partnerin und ich eines hübschen Morgens den Wagen recht zeitig in der Früh und brausten los – juppiduuu. Wir waren tatsächlich um 8 Uhr Morgens am Ausgangspunkt der Wanderung am Meer in Moscenicka Draga – ein grenzgeniales Gefühl.

 

 

 

 

 

 

auf dem Weg zum Vojak Gipfel - die Wanderung ist einfach top!

 

Eine begnadet schöne Tour die uns über wunderbare Wege mit permanenten Ausblicken aufs Meer hinauf zum Gipfel brachte. Immer wieder Grün soweit das Auge reichte, mit einer Vegetation die ganz besonders war. Zudem der Duft des Waldes, vermischt mit der Brise des Meeres. Schon hier wußten wir es hatte sich gelohnt so früh aufzustehen.

 

 

 

Oben am Gipfel dann, 360 Grad Panorama. Unter uns zu Füßen das weite Meer, sowie Rijeka und die vorgelagerten Inseln in der Ferne. Traumhaft, es war einfach nur traumhaft.

 

Am Gipfel des Vojak mit traumhaften Blick bis Rijeka

 

 

 

 

Wir genossen das Gipfel Glück für Momente die ewig schienen, bevor wir wieder unsere Sachen packten und uns auf den Rückweg vorbereiteten.

Der Abstieg vom Gipfel des Vojak

Denn es kam etwas was uns beim Hochweg dämmerte, doch dazu später. Der Abstieg war genauso traumhaft, eine andere Route die uns wieder entlang von wunderbaren Waldwegen, üppiger Flora und Faune zu Tale brachte. Das Highlight, ein mitten im Wald gelegener und wunderbar verwunschener Lostplace. Ein kleines verlassen Dorf, welches mit seinem kleinen Bach und einem mini Wasserfall verzauberte. Ein Ort zum verweilen, nein, noch viel mehr, ich spürte einen Kraftplatz. Aus irgendeinem Grund sagte eine innere Stimme zu mir: „Hier möchte ich nicht mehr weg.“ Dieser Ort, da mitten in dem Wald, er strahlte so viel Ruhe aus, das war etwas ganz ganz besonderes und einmaliges.

 

 

 

Beseelt gelangten wir dann so ca. gegen 20 Uhr nach Moscenicka Draga ans Meer zurück. Dort ließen wir uns in einem urigen Restaurant von der lokale Küche verwöhnen und reflektierten unsere genussvoll Tour.

 

 

Doch ups, wir waren nicht auf Übernachtung vorbereitet, da es als Tagestour geplant war. Sodenn rauschten wir dann am späten Abend wieder Richtung Kärnten und waren irgendwann weit nach Mitternacht zufrieden und glücklich, natürlich latent erschöpft nach diesem mega erfüllten Tag, zuhause.

 

Vojak Gipfel – Wanderung in Kroatien – Fazit 1:

Diese Wanderung in Kroatien, sie war einfach der Hammer, denn vom Meer auf den Gipfel des Vojak, das ist einfach grenzgenial ! Und so wie ich hier aus der Erinnerung schreibe, da möchte ich gleich wieder los. Ich werde diese Tour, auch wenn sie etwas fordernd ist, ganz sicher noch einmal machen. Dann aber mit Übernachtung und dann auch mit der Erkundung dieser bizarre Landschaften oben im Uckagebirge, die ja noch auf mich warten.

 

Am kroatischen Meer in Moscenicka Draga an der Adria, traumhafter Ausgangspunkt für diese Wanderung auf den Gipfel des Vojak:-)

 

 

Vojak Gipfel – Wanderung in Kroatien – Fazit 2:

Meine mitgetrackte App hat mir dann folgende Daten ausgespuckt. Denn irgendwo zwischendurch bei der Tour, um nicht zu sagen kurz vor dem Gipfel, kam mir die vor uns liegende Gesamt-Weglänge etwas spanisch vor, da wir an der Stelle schon fast 20 km verbraucht hatten. Also irgendetwas stimmte da mit der Tourenbeschreibung nicht. Egal uns hat es nicht gestört, es waren dann in Summe 1755 Höhenmeter, 32 Kilometer und 9 1/2 Stunden Weg.

Also, wenn Ihr diese Tour nachgehen möchtet, dann könnt Ihr hier auf der Seite von Alpenvereinaktiv eine Beschreibung dazu finden. Diese Beschreibung ist nicht von mir, doch an die haben wir uns gerichtet. Lest dort meinen Kommentar und achtet auf die Weglänge und Höhenmeter, die meiner Meinung nach etwas von der Realität abweichen. Viel Freude beim erwandern, es lohnt sich garantiert, doch ein wenig Kondition sollte vorhanden sein 😉

 

beim wandern im saftig leuchtendem Wald des Uckagebirge in Kroatien

 

 


 

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Visit Hallstatt ! – Ein Tag am Hallstätter See

So geschah es !

Gerade vor kurzem, am 18. Mai 2020.

Visit Hallstatt – Ein Tag am Hallstätter See in Oberösterreich – Mit Freund und Fotografenkollege Roland Dutzler. Jener Roland Dutzler der mir meine neuen genialen ImageBilder angefertigt hat. Ich zähle Ihn zu den Freunden in meinem Umfeld, mit denen ich einen unbeschwerten, lässigen und sorglosen Tag erleben kann, gefüllt mit vielen tollen Gesprächen von leicht bis hochphilosophisch. Solche Tag so gemeinsam erleben zu können ist viel Wert. Vielen lieben Dank lieber Roland für diesen entspannten Tag.

 

THE ViewPoint of Hallstatt - Visit Hallstatt - Ein Tag am Hallstätter See

Visit Hallstatt !

Ein Ort der seid langem schon auf meiner Löffelliste stand. Eine ganz spezielle Liste mit Orten, die sich lohnen besucht zu werden, bevor, ja bevor wir den Löffel abgegeben!

Visit Hallstatt in Oberösterreich - Ein Tag am Hallstätter See

Nun – Visit Hallstatt,

und seid mehreren Jahren bekomme ich, warum auch immer, über die verschiedensten Sozialen Medien immer wieder „Hallstatt“ zu gespielt.

Ein Zeichen, ich sollte los !

Doch die Zeit im Wandel merkte ich, dass es nicht mehr so wirklich „lecker“ ist nach Hallstatt zu reisen. Viel zu viel zu viele Menschen die sich diesen Ort einverleiben wollen. DER ViewPoint in Hallstatt, gerangel wie bei einem Konzert… Brauche ich das? Nein, natürlich nicht! Also warten, überlegen, nachdenken wann ein taktisch kluger Zeitpunkt wäre diesen schmucken Ort besuchen zu können. Vielleicht an einem ferienfreien nebeligen Novembertag – Jaaaaaa, guter Plan. Unabhängig von den fotografischen Ergebnissen die an solch einem Tag entstehen würden, egal egal egal.

 

 

Hallstatt, mit Blick auf Kirche - Visit Hallstatt - Ein Tag am Hallstätter See

Fachwerk-Idylle - - Visit Hallstatt - Ein Tag am Hallstätter See

Fachwerk-Idylle - - Visit Hallstatt - Ein Tag am Hallstätter See

 

 

 

EIN WUNDER !

Egal wie wir zum Frühjahr 2020 stehen, mit all dem was passiert ist, mit all den noch nicht absehbaren Konsequenzen die es langfristig geben wird.

Ich bin ein Befürworter aus allem das bestmöglichst Positive zu ziehen, auch wenn es mich als selbständigen Fotografen und Bergwanderführer durchaus Kraft kostet, durch diese Zeit sorglos durch zu tauchen. Unsere Gelassenheit und den positiven Blick nach vorne sollten wir nie verlieren, sonst verlieren wir uns, unseren Glauben und all das Gute was in uns steckt.

 

 

Roland in Action - mit Blick über den Hallstättersee - Visit Hallstatt

Blick über den Hallstättersee - Visit Hallstatt

 

 

Visit Hallstatt – EIN WUNDER ! – Der Tag am Hallstätter See

Auf einmal dämmerte es mir und es viel mir wie Schuppen aus den Haaren, aber ein so grosser Schwall und das im Express: Restaurants geschlossen, Hotels geschlossen, kein Flugverkehr, keine internationalen Reiseaktivitäten. Poah, ab nach Hallstatt! Ab nach Hallstatt, aber sofort!! Reisen im Inneland, das ist ja erlaubt. So leer wird es sicher nie wieder sein. JETZT ist das Zeichen da, um diesen auf der Löffelliste deponierten Ort zu besuchen! JETZT (Stand Anfang Mai20).

 

Die Woche vom 11. Mai, geht es nun los, nach Oberösterreich, nach Hallstatt?

Mist Wetter schlecht, also nächste Woche, ok da sind die Restaurant schon auf. Auf der einen Seite gut, weil so lässig im Biergarten sitzend die eine oder andere Hopfenkaltschale inhalieren, wäre schon nicht schlecht. Auf der anderen Seite werden sich wohl schon mehr Menschen durch die schmalen Gassen bewegen. Am 30. gehen die Hotels wieder an den Start, hui davor sollte es geschehen… Uuuuuuuund Los! Roland kommst mit. Und Roland kam mit. Und wir hatten einen traumhaft lässigen Tag.

 

 

 

 

Visit Hallstatt – Ein Tag am Hallstätter See in Oberösterreich

 

 

 

Und –

Danke an das Universum für das Hören! Es war ruhig, es war leer, es war super super angenehm durch dieses so schnuckelig feine, eng an den Berg sich schmiegende österreichische Alpendorf zu schlendern. Es gab meinerseits noch nicht einmal den Anspruch ein Foto zu machen, geschweige denn ein Gutes, denn ich wollte einfach nur genießen und den Moment erleben.

Klar und logisch dass die Kamera dann doch ein paar Mal lässig aus der Hüfte geschwungen wurde und das eine oder andere „nette“ Motiv entstand.

 

THE ViewPoint of Hallstatt - Visit Hallstatt - Ein Tag am Hallstätter See

Ein Tag am Hallstätter See in Oberösterreich –  Fazit:

Trotzdem, denn bei allem bleibt es mir eine Frage ob dieses Hypes um diesen traumhaft schönen Ort. Von diesen, da gibt es sicher ein paar mehrere bei uns in unserem wunderschönen Österreich. Warum liegst Du bei den Asiaten, bei diesen LöffelListen-Orten weltweit auf Platz NR.3, warum? Ich weiß es nicht und so bleibt es mir wohl ein Rätsel. Doch im Grunde muß ich auch nicht alles verstehen. Ich habe damals, als ich in Nürnberg lebte, auch nicht verstanden warum dort der Christkindlmarkt die Mutter aller Christkindlmärkte zu sein scheint. – Nun…

 

Visit Hallstatt !

Ein traumhaft schöner Ort, der eingebettet in dieser traumhaft schönen Bergwelt liegt. Mit dem dazu passenden idyllischen See, der dazu einlädt seinen Träumen freien Lauf zu lassen. Kleine Gassen und schöne alte Fachwerk-Architektur, sowie wunderbar freundliche Menschen.

Ich bin sehr dankbar, denn ich habe es genau zu dieser ruhigen Zeit erleben dürfen – Danke 🙏

 

 

Fahrt mal nach Hallsatt ! JETZT !

 

 

 

am Nordende des Hallstättersees - Visit Hallstatt - Ein Tag am Hallstätter See

 

 

 

 

 

Visit Hallstatt !

uuuuuund Schüsss

 

 

 

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Am Ende des Tages - Roland mit Blick aufs Dachstein Massiv

 

Am Ende des Tages - der Blick aufs Dachstein Massiv

 

 

 

 

 

 

 

Mohnblume !

Und nach unserem traumhaften Ausflug mit den Fotofreunden Villach beim Zikkurat, ich berichtete im letzten Post darüber, führte mich die Heimfahrt bei diesem traumhaften Mohnfeld vorbei. Schon beim Hinweg am Morgen fiel es mir auf. Zu wenig Ruhe um mich auf das Thema einzulassen ließ mich weiterfahren. Gedanklich abgespeichert, wohlwissend dass die Bauern schon unterwegs waren Ihre Felder zu mähen.

Abends dann kam der Gedanke auf, sich dieses Mohnfeld mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Nachtaufnahme vom Mohn, warum nicht, schwierig so ohne Licht, Experiment.

Auf dem Rückweg hielt ich mit Fotografenkollege Nicolas dort an und wir probierten. Doch es schien schwierig lösbar, bedingt durch den ganz leichten Wind. Trotzdem, ein paar Aufnahmen wurden gemacht. Zuhause alle weggeschmissen, weil unbrauchbar. Doch ein einziges hätte ich beinahe übersehen. Ein einziges ist glücklicher Weise etwas geworden.

Danken wir dem Gott des Windes dass er für 2 1/2 Sekunden der Belichtung seinen Atem anhielt und mir diese schöne Aufnahme gewährte – Danke

Mohn bei Nacht

Landart – Zikkuart Drauwelle Selkach

 

Zikkurat, Drauwellle Selkach

Und so erlebten wir einen traumhaft lässigen Tag.

Unterwegs mit dem Stammtisch der Fotofreunde Villach stand dieser Tag unter dem Motto „Fotografen fotografieren Fotografen“

Und das im traumhaft schönen Kärntner Rosental über den ganzen Tag verstreut. Die Zikkurat-Drauwelle in Selkach bei Ludmannsdorf war unser Ort der Begierde. Diese Zikkurat-Drauwelle wurde von Edmund Hoke, Tomas Hoke und Armin Guerino als Land-Art-Projekt gestaltet. In den angrenzenden Wasserzonen wurden Biotopstrukturen geschaffen, die einer Vielzahl von Fischen, Vögeln und Amphibien wertvollen Lebensraum bieten und schmiegt sich sagenhaft schön an das Ufer der Drau. Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang kann man dort dem Leben ein geschmeidiges Sein einhauchen und einfach die Zeit genießen. Der Blicken in die umliegende Bergwelt der Karawanken umrahmt diesen Genuss vollkommen.

Zikkurat, Drauwellle Selkach

Zikkurat, Drauwellle Selkach

Zikkurat, Drauwellle Selkach

 

 

Nun denn so war es auch, der Plan „Fotografen fotografieren Fotografen“ wurde durch die starke Sonne, gute Getränke und das leckere Grillgut, in Kombination aus der daraus resultierenden latenten Trägheit, erst einmal in angenehme Gespräche und chilliges „abhängen“ umgewandelt.

Erst gegen 18 Uhr, als wir uns oben auf dem Plateau des Zikkurates zum Sonnenuntergang positionierten, erst dann liefen die kleinen Motoren unserer Kamera Verschlüsse so richtig warm und die Pixel wurden in rekordverdächtigem Tempo auf digitales Zelluloid gebannt.

 

 

 

 

Es war ein wunderbarer Tag den wir so schnell nicht vergessen werde und der gemeinschaftliche Ruf nach Wiederholung ist mir auch noch in sehr guter Erinnerung. Hurray – ich sage Danke für diesen einmalig schönen Tag. Und beim nächsten Mal nehmen wir uns einen Sonnenschirm mit 😉

 

 

Zikkurat, Drauwellle Selkach

Zikkurat, Drauwellle Selkach

Zikkurat, Drauwellle Selkach

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neue Image Bilder – Jörg Schmöe

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Im Zuge einer Auffrischung meines Selbst im Bezug auf aktuelle Image-Bilder, die schon längst überfällig waren, kam ich den den Genuss vor der Linse von Profifotograf und Kollege Roland Dutzler stehen zu dürfen. Sein Slogan „Personal Brand Photography“ gab Ihm alle Ehre, denn das was dabei heraus kam, ist wie ich finde wirklich sehr sehr gut gelungen. Roland auf diesem Wege noch einmal 1000 Dank für Dein professionelles Engagement. 

 

 

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200425-Jörg_Schmöe-_RDU8627_klein

 

 

200425-Jörg_Schmöe-_RDU8435_klein

copyright by:

➡️ https://roland-photography.at/ 

➡️ https://m.facebook.com/RolandPhotographyAustria

➡️ https://www.instagram.com/roland_photography.at

 

 

 

 

Und in diesem Sinn:

 

Bleibt achtsam

Bleibt wachsam

Bleibt gesund

Und passt auf Euch auf

 

Euer Fotograf und Bergwanderführer Jörg

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Sonnenuntergang am Kosiak Gipfel – Endlich!

 

 

Seit Anfang März

 

Kosiak

 

Seit Anfang März war es der erste richtige Gipfel den ich endlich wieder genießen durfte. Der Entzug war groß. Um so mehr die Freude wieder oben stehen zu dürfen, in endloser Zeit diese Momente inhalieren zu dürfen.

DANKE !

 

 

Kosiak

Kosiak

Kosiak

 

 

Ziel war der Sonnenuntergang.

15 Uhr den Gipfel erreicht, viel zu früh, doch so sollte es bewusst sein  – Juhuhuhuhuiiiiiiiii und ein 3Fach Juppiduuuuuuu –  Ein schier endlos scheinendes Zeitfenster tat sich auf.

20:24 Sonnenuntergang.

YES – StayChillyOnSummit!

 

Kosiak

 

Wanderer denen ich begegnete meinten: „Na, das ist aber noch lange bis zum Sonnenuntergang“.

Meine Antwort: „Na, ich hab heut nix mehr vor 😉 „

 

Kosiak

Kosiak

Kosiak

 

Die Krönung: Meine liebe Freundin Marion aus Deutschland, diese jene Marion mit dem Findesatz-Blog, Sie schickt mir ab und an Texte, Ideen, Inspirationen in Bezug auf die Natur die ich so liebe. Sie denkt so oft an mich mit Ihren Texten die Sie aufgreift. Es berührt mich immer wieder aufs Neue enorm.

Sie schrieb mir eine WhatsApp mit einem Gedicht von Andreas Knapp, Donnerstags. Freitag war ich am Gipfel. Warum auch immer, dort oben, dort öffnete ich die WhatsApp und las…

Doch bevor ich es hier nieder schreibe, lehne ich mich genussvoll zurück und tauche in diese Worte ein.

 

Kosiak

 

Im Frieden

 

jeder will was von mir

stets und ständig

 

am schlimmsten

meine eigenen erwartungen

an mich selber

ich bitte mich

lass mich doch in ruhe

 

endlich draußen

der berg

steht felsenfest in sich

will nichts von mir

 

die schwalbe

schwebt federleicht im flug

will nichts von mir

 

hier endlich

will auch ich

nichts mehr von mir

 

 

Kosiak

 

& Ich sage, mit einem Hauch von Tränen in den Augen – Danke

Danke liebe Marion

🙏

 

Kosiak

Kosiak

Kosiak

 

Kosiak

KosiakMount Triglav in SLO der dort links am Horizont markant hervorsticht

 

Ich sage auch Danke an Nina, die ich am Gipfel kennen lernte und die es sich dort fast neidvoll gemütlich machte. Ich sage auch Dank an Herbert den ich ebenso dort oben kennen lernen durfte und der mit seiner Drohne wahnsinnig gute Bilder von diesen Momenten auffing.

Ja der Berg, die Natur, sie gibt uns so immens viel. Es gibt Menschen die es ebenso wie ich schätzen und Ihnen unverhofft zu begegnen ist ein schönes Geschenkt.

Ist heute Tag des Dankes, hmmm, egal. Danke sagen kann man nie zu selten

 

D A N K E

 

Kosiak

Kosiak

 

Kosiak

 

 

Kosiak

 

Living in a dream World – Drei Zinnen Dolomiten

Inspiriert vom aktuellen Post der lieben FINDESATZ Bloggerin Marion vom 01.Mai, wo Sie die Frage stellt Wo ist ein Lieblingsplatz von dir? kam mir sofort mein absoluter LieblingsPlatz NO1 ins Hirn gesprossen. Die Drei Zinnen in den Südtiroler Dolomiten. Ein Ort der für mich ganz besonders ist, fast schon magisch. Allein bei dem Gedanken zieht es mich sofort dorthin. Ein Ort wo ich liebend gerne bin, doch leider viel zu selten.

 

Die Idee zu diesem Motiv welches Ihr seht, die Milchstrasse bei den Drei Zinnern abzubilden, kam mir im Jahr 2015. Realisiert habe ich es im August 2017.

2 Jahre hat es gedauert bis ich die Reife hatte es so umsetzen zu können wie ich es mir vor meinem inneren Auge ausgemalt hatte und zudem alles weitere gepasst hat, Zeit, Wetter, Motivation. Die Bildbearbeitung hat dann in Folge ca. 1 Woche in Anspruch genommen, natürlich nicht am Stück, immer mal wieder, doch es war auf dem Sektor mein forderndstes Motiv aller Zeiten. Der Aufwand hat sich gelohnt. Und wenn ich mir die Bilder betrachte, wird die absolute Sehnsucht geweckt mich sofort wieder auf zu machen und diesen traumhaften Ort besuchen zu wollen.

 

 

 

Drei Zinnen_SternePano

 

 

 

 

Mein Auto, ein alter Volvo V70, den rüste ich im Sommer immer zum „Wohnmobil“ um. Rückbank ausbauen, Matratze und Schlafsack rein, das nötige für ein paar Tage übernachten ist auch immer an Bord. So bin ich flexible wenn es mich irgendwo hin zieht wo ich nicht sofort wieder zurückfahren möchte. So auch bei den Drei Zinnen mit einer Übernachtung auf dem großen Parkplatz auf ca. 2300 Meter Höhe. Schon oft gemacht und diese Erlebnisse sind grandios.

Am Tag des Ankommens, zuerst der Location check, wo finde ich den passenden Kamerastandpunkt für das Milchstrassen Motiv. Einmal rund um die Drei Zinnen gewandert.

 

 

Gegen 16 Uhr dann wieder retour am Parkplatz, hab ich das komplette Equipment für das Shooting gepackt und mich erneut auf den Weg gemacht, zum finalen ViewPoint. Dort stand ich dann an einem Fleck von ca. 17:30 Uhr bis 22 Uhr, bis alles auf digitales Zelluloid gebannt war. Wie und wann die Milchstrasse wo steht, das recherchiere ich mir im Vorfelder zu Hause anhand einer Spezial App auf dem Handy, wo ich den Stand fast exakt simulieren kann. Es gibt für mich dann im Grunde auch nur eine Uhrzeit wo es optimal ist, denn eine Belichtungsreihe so eines 3-zeiligen Panoramas mit ca. 30 Einzelmotiven dauert schon so ca. 20 Minuten. Und am Ende so einer Belichtungsreihe steht die Milchstrasse schon gewaltig an einem anderen Fleck.

 

 

 

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Als lustige Randnotiz: Genau am Höhepunkt der Hauptbelichtung wo ich die Hütte im Fokus hatte, kamen Wanderer durch die Nacht, die mir mit Ihren hellen Stirnlampen unbewusst aus der Ferne genau in die Kamera geleuchtet haben. Dies hat mich spontan dynamisch latent in massive Wallung gebracht. Schnappatmung und Herzrasen verursacht, wohlwissend dass diese Bildsequenz des Panoramas unbrauchbar werden würde, oh weh oh jeh 2 Jahre Planung für die Tonnen, so der SchockGedanke. Ich belichtete unter den erregten Bedingen doch weitestgehend gelassen die Panoramareihe weiter, schwenke sofort nach Beendigung der Sequenz zur Hütte rüber und machte eine Einzelbelichtung extra, zum Glück dann ohne leuchtende Wanderer. Hinterher in der Bildbearbeitung hab ich das Motiv dann geschickt in die gesamt Reihe eingebaut. Puh, das ging grad so noch mal gut…

Das sind so die kleinen Geschichten die das Leben eines Landschaftsfotografen am Rande „erheitern“…

 

 

MakingOf Hütte leuchtend

 

 

Nach Beendigung der gesamten Session packte ich zusammen, „schlenderte“ beseelt zum Auto retour, hab mich in meinen Schlafsack gekuschelt und bin mit wohligen Träumen eingeschlafen. Die Aufwachmomente sind die grandiosesten. Da es durchaus unüblich ist an solchen Flecken der Erde so zu übernachten, vergesse ich meist während des Schlafes wo ich bin. Wenn dann das erste Tageslicht meine Augen zum erleuchten bringen, bin ich jedes Mal absolut geflasht ob der grandiosen Alpenkulisse die mich im zarten Morgenlicht mit Blick aus dem Auto begrüßt. Momente die sich auf die hirneigene Festplatte so was von einbrennen. Diese Erinnerungen bleiben für Ewig.

 

 

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In diesem Sinne:

Genießt die Zeit, geht raus, besucht die Natur wo immer es geht.

Sie schenkt uns so viel und ist für unsere Wohlbefinden elementar.

 

 

 

 

 

 

 

 

bleibt achtsam & gesund

Euer Jörg – Fotograf | Bergwanderführer ⛰📸🇦🇹

Landschaft & Tourismusfotografie | Fotoreisen & Naturerlebnisse

 

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